Rund um das Athletendorf der Olympischen Winterspiele 2022 in Chongli (China) werden vom 25. bis 29. Juni 2026 die 10. FISU-Weltmeisterschaften im Radsport ausgetragen. Im zweijährigen Rhythmus werden dort die begehrten Weltmeistertrikots vergeben – in den Mountainbike-Disziplinen Eliminator und Olympischer Cross-Country sowie auf der Straße im Kriterium, Zeitfahren und Straßenrennen.

Der Allgemeine Deutsche Hochschulsportverband (adh) wird gemeinsam mit den Bundestrainern von German Cycling voraussichtlich mindestens zehn Athletinnen und Athleten nominieren. Neben Kaderfahrerinnen und -fahrern erhalten auch ambitionierte Studierende die Chance, sich für die Titelkämpfe zu qualifizieren.
Bewerbungsvoraussetzungen sind unter anderem:
- Geburtsjahr 2001 bis 2008
- ein gültiger Studiennachweis oder ein Studienabschluss ab dem 01.01.2025
- auch Fernstudiengänge sind zugelassen
Die Teilnahme wird vollständig über Bundesmittel – des Bundeskanzleramtes – finanziert – inklusive professioneller sportlicher Betreuung vor Ort.durch ein Team des adh und German Cycling.
Interessierte Athletinnen und Athleten, die die Kriterien erfüllen, können sich ab sofort bis zum 31.03.2026 bewerben:
Online-Anmeldung
Nominierungsvoraussetzungen
Informationen der FISU zur WUCC
Informationen zur Veranstaltung
Mehr zum adh

Die Medaillengewinner von 2024 der FISU-WM: Krahl, Wollenberg, Rosner. Insgesamt belegte die deutsche Delegation den Dritten Platz im Medaillenspiegel.
Sei dabei und reihe dich ein in die Liste der Top-Athleten
Bei den internationalen Titelkämpfen der studierenden Radsportler ist – wie schon 2024 – erneut ein hochkarätiges Fahrerfeld und eine professionell organisierte Veranstaltung zu erwarten. Nicht ohne Grund haben die chinesischen Ausrichter das Olympiadorf von 2022 als Standort gewählt: Die Infrastruktur dort ist perfekt auf Wettkämpfe auf Weltklasse-Niveau ausgelegt.
„Wer die besondere Atmosphäre einer internationalen Radsportveranstaltung erleben und sich mit Spitzenfahrerinnen und -fahrern der führenden Radsportnationen messen möchte, sollte diese Chance unbedingt nutzen und sich bewerben. Wer glaubt, hier ein niedrigklassiges Event vorzufinden, wird schnell eines Besseren belehrt – viele Top-Athleten sind selbst Studierende, und Universitäten wie auch Fachverbände legen zunehmend Wert auf starke Ergebnisse bei den FISU-Weltmeisterschaften. Das gilt selbstverständlich auch für uns bei German Cycling“, sagt Tim Böhme, Bundestrainer Bildung bei German Cycling, der bereits vor zwei Jahren in Costa Rica Teil des Betreuerstabs war.
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